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Cinque Terre im Spätsommer – Wanderparadies direkt am Meer

Kurzfristig konnte SFI Sporttouristik mit Cinque Terre ein attraktives Reiseziel für die Nachsaison im September und Oktober ins Programm aufnehmen. Italienfans erwartet hier ein Urlaub mit einer faszinierenden Landschaft, in der kleine Bergdörfer auf Felsvorsprüngen den direkten Blick aufs Meer freigeben.

Die Region Cinque Terre an der ligurischen Steilküste zwischen Genua und La Spezia ist vor allem für seine zahlreichen Wanderwege berühmt. Die vielfältigen Routen führen durch uralte Dörfer, entlang Maultierpfaden, vorbei an Weinbergen und durch Olivenhaine. Wer möchte, kann die Gegend auf „eigene Faust“ erkunden. Noch besser ist es, wenn man sich das abwechslungsreiche Gebiet von ortskundigen Einheimischen, die als Reiseleiter für SFI Sporttouristik vor Ort sind und natürlich auch deutsch sprechen, zeigen lässt.

Untergebracht sind die Gäste in einem familiengeführten italienischen Hotel. Die liebevoll eingerichteten Zimmer und das typisch ligurische Essen mit selbstgemachter Pasta runden den Aufenthalt in einer der schönsten Regionen Italiens ab.

Weitere Informationen und Reiseziele unter sfi oder Tel. 0221 - 26 10 100

 

ADAC warnt Italien-Urlauber

Hände weg von gefälschten Markenartikeln

Der ADAC warnt Italien-Urlauber dringend vor dem Kauf gefälschter Markenartikel. Nach einem vor kurzem in Kraft getretenen Gesetz können Touristen in Italien mit einer Geldbuße von bis zu 10 000 Euro bestraft werden, wenn sie nachgemachte Markenware erwerben. Wie hoch die Strafe im Einzelfall ausfällt, liegt im Ermessen der Behörden.

Das Gesetz gilt generell für den Verkauf und Erwerb von kopierten Markenartikeln, also nicht nur für den Kauf bei „fliegenden Händlern“ an den Stränden. Ob es sich um Fälschungen handelt, lässt sich meist anhand des im Vergleich zum Original niedrigen Preises erkennen. Erst vor kurzem war eine dänische Touristin zu einer Geldbuße von 10 000 Euro verurteilt worden, weil sie eine gefälschte Designer-Sonnenbrille gekauft hatte.

Quelle: ADAC

 

Wanderspaß beginnt mit Mausklick

Neues Internetportal zeigt Naturliebhabern den Pfälzerwald

Wanderfreunde können jetzt mit wenigen Mausklicks ihren Urlaub im Pfälzerwald oder ihren Ausflug in den Naturpark vorbereiten. Ein neues Wanderportal bringt Pfalzneulinge auf den Geschmack und Pfalzkenner auf neue Ideen.
Fast zwei Jahre Arbeit stecken hinter dem Informationsangebot, das unter www.wanderportal-pfalz.de aufgerufen werden kann. „Übersichtliche Navigation und animierende Gestaltung mit vielen Fotos und Skizzen standen bei der Entwicklung des Wanderportals immer im Vordergrund“, sagt der Initiator Thomas Diehl, Dozent, Musiker und passionierter Wanderer aus Pirmasens.
So kann der der Internet-Surfer mit Hilfe von Übersichtskarten und Kurzbeschreibungen gezielt aus über hundert großen Rundwanderungen, markierten Rundwegen und einfachen Naturspaziergängen seine Tour auswählen. Vom ambitionierten Wanderer bis zum Naturfreund mit Gehbeschwerden, Rollstuhl oder Kinderwagen findet jeder den passenden Tipp und kann ihn sofort für unterwegs ausdrucken.
Mehr als hundert weitere Vorschläge für Stippvisiten zu Felsen, Burgen, Türmen und Ausflugszielen stellen Wege zu typischen Attraktionen des Pfälzerwaldes vor. Dazu kommen Themenwege vom Barfusspfad bis zum Weinlehrpfad, Weitwanderwege und Anregungen für Hüttentouren mit Übernachtung.
Bei jedem Wandervorschlag findet der Internet-Surfer Links zu weiterführenden Informationen über die jeweilige Wanderregion – zu Homepages der lokalen Tourist Informations, zu Burgenbeschreibungen oder lohnenden Ausflugszielen. „Damit sollen den Tourismusanbietern und der Gastronomie weitere Gäste zugeführt werden“, so Diehl, der für die Weiterentwicklung und aufwendige Pflege des Portals auch auf das Engagement der werbetreibenden Wirtschaft setzt.
Zur Abrundung der Informationen bietet das Portal weitere Dienste an: Die für viele Pfalz-Ausflügler oft entscheidende Frage nach den Hüttenöffnungszeiten wird im Handumdrehen beantwortet, eine Foto-Show zeigt das "Erlebnis Pfälzerwald" aus Wanderersicht und in einem Magazin soll regelmäßig über aktuelle touristische Themen berichtet werden. Auch auf Wandermüdigkeit gibt das Portal mit Hinweisen auf alternative Sport- und Freizeitmöglichkeiten eine Antwort.

 

Rauchverbote in Europa

Keine Chance für blauen Dunst
Ab 1. Juni ist auch Schweden betroffen

Restaurant- und Kneipenbesucher in Schweden können sich auf komplett rauchfreie Luft ab 1. Juni 2005 freuen. Dann ist laut ADAC das Rauchen in allen geschlossenen Räumen verboten, in denen Getränke ausgeschenkt oder Speisen serviert werden. Weiterhin erlaubt ist der Griff zur Zigarette im Freiluftbereich der Kneipen, Cafes und Restaurants.

Mit dem Rauchverbot zum 1. Juni schließt sich Schweden Italien, Irland, Norwegen und Malta, an. Dort ist Zigarettenqualm in Restaurants bereits seit längerem tabu.

Schweden hat zunächst keine Bußgelder bei Verstößen gegen das Rauchverbot festgelegt. Restaurantbesucher, die das Verbot missachten, werden aufgefordert, das Rauchen zu unterlassen. Kommen sie der Aufforderung nicht nach, werden sie gebeten, das Lokal zu verlassen.

Anderswo fallen die Maßnahmen bei Nichteinhaltung härter aus: In Italien müssen Qualm-Sünder mit 250 Euro Bußgeld rechnen, in Irland können sogar bis zu 3000 Euro fällig werden. In den nächsten Jahren wollen auch England und Schottland, Portugal sowie Lettland ein Rauchverbot einführen.

Quelle: ADAC

 

ADAC SommerGuide Alpen: Freizeit-Tipps Sport, Spaß und Entspannung

Die Top-Tipps für die Berge in 16 Freizeit-Kategorien

Wanderer wollen hoch hinaus, Familien suchen Erlebnis und Spaß, Autofahrer wollen Traumstraßen genießen – der ADAC SommerGuide Alpen, das Standardwerk für alle Alpenurlauber, liefert die besten Tipps für insgesamt 16 verschiedene Freizeitaktivitäten in den Bergen. Hier eine Auswahl:

Wer Bergwandern liebt, kommt im Hochpustertal/Südtirol auf seine Kosten. Dort lockt die weltbekannte Felsformation der Drei Zinnen. Pause machen lässt sich in der Drei-Zinnen-Hütte auf 2405 Meter Höhe. Schweizer Bergwelt par excellence bietet die Jungfrau-Region/Faulhorn mit Eigernordwand, Mönch und Jungfrau mit zahlreichen Gletschern. Im Ostallgäu ist eine Familienwanderung am Tegelberg mit Bergbahnaufstieg und herrlichem Blick auf die Schlösser und Seen des Allgäus zu empfehlen.

Im Bereich Fun & Family bietet das Meraner Land in Italien mit Burgen, Parks und eindrucksvollem Besucherbergwerk im Passeiertal jede Menge Vielfalt. Im Montafon in Österreich lässt sich im riesigen Erlebnisgelände des Aktivparks Schruns herumtoben. Und in Deutschland finden Familien im Freizeitbad Alpamare in Bad Tölz zahlreiche Rutschen und eine künstliche Surfwelle vor.

Wer mit dem Auto über Traumstraßen kurven möchte, dem sei die Großglockner-Hochalpenstraße empfohlen. Hier geht es bis hinauf an den Gletscher zum Infozentrum, vorbei an Murmeltieren und Steinböcken. Auf der nördlichen Abfahrt vom 2800 Meter hoch gelegenen Stilfserjoch in Italien sorgen 48 Serpentinen für Fahrspaß. Und die Route des Grandes Alpes in Frankreich führt über einige der bekanntesten Pässe der Tour de France (zum Beispiel über den Galibier).

Wellness-Fans können im österreichischen Gasteinertal mit Alpentherme, Felsentherme und Solarbad so richtig ausspannen. Weitab vom Massenbetrieb ist die Therme Vals in Graubünden ein außergewöhnlicher Bade- und Berggenuss. Bio-Hotels und Bauernhöfe, die eine gelungene Fusion aus traditionellen und modernen Heilanwendungen bieten, prägen den Wohlfühltourismus um Oberstdorf im Allgäu und im Kleinwalsertal.

Der ADAC SommerGuide Alpen ist für 39,90 Euro im Buchhandel, in ADAC-Geschäftsstellen, im Internet unter www.adac.de/verlag und unter der Bestellhotline 01805/10 11 12 (0,12 Euro/Min.) erhältlich.

Quelle: ADAC

 

Reisepass, Kreditkarte oder Handy weg
Im Notfall eine schnelle Nummer

ADAC-Tipps bei Diebstahl im Ausland

Sehr schnell handeln sollte man nach einem Rat des ADAC, wenn im Urlaub Ausweispapiere, Kreditkarten oder das Handy gestohlen werden. Nur wer den Verlust unverzüglich bei den zuständigen Stellen meldet, kann den entstandenen Schaden in Grenzen halten. Was im Ernstfall zu tun ist, hat der Automobilclub in folgenden Tipps zusammengestellt.

Grundsätzlich gilt: Wichtige Dokumente sollte man unbedingt sorgfältig aufbewahren - am besten im Hotelsafe, keinesfalls jedoch im Handschuhfach des Autos. Ein Ersatzpapier kann wesentlich schneller wiederbeschafft werden, wenn die Nummer sowie Ausstellungsbehörde und -datum bekannt sind. Daher ist es sinnvoll, zusätzlich Kopien mitzuführen oder diese als Mailanhang an die eigene E-Mail-Adresse zu senden. Im Bedarfsfall liegen sie dann in der eigenen Mailbox zum Abruf bereit. Geht der Reisepass verloren, sollte man den Verlust zunächst bei der örtlichen Polizeidienststelle bescheinigen und sich beim nächst erreichbaren Konsulat Ersatzpapiere ausstellen lassen.

Wird das Mobiltelefon gestohlen, kann dies für den Besitzer sehr teuer werden, wenn er nicht die Karte des Telefons schnellstmöglich sperren lässt. Je nach Vertragspartner haftet man nämlich für die bis zur Verlustmeldung angefallenen Gesprächskosten. Der ADAC empfiehlt Reisenden, die wichtigsten Nummern zu notieren und separat aufzubewahren. Dazu gehören die Nummer der SIM-Karte, die Kundennummer oder das Kennwort sowie die Notfallnummer des jeweiligen Anbieters. Nach der Sperrung sollte man den Diebstahl auch der Polizei melden und dabei auch die 15-stellige IMEI-Nummer angeben. Sie ermöglicht die eindeutige Identifizierung des Geräts und ist über den Tastencode *#06# auf dem Display abrufbar.

Auch beim Verlust der Kreditkarte ist Eile angebracht. Die Sperrung ist über die zentrale Notfallnummer der jeweiligen Kartengesellschaft möglich. Haften muss der Karteninhaber mit maximal 50 Euro bis der Verlust gemeldet ist, danach nicht mehr. Die PIN-Geheimzahl muss unbedingt getrennt von der Karte aufgehoben werden, am besten lernt man sie auswendig.

Wertvolle Tipps und tatkräftige Unterstützung erhalten ADAC-Mitglieder im Notfall auch von einer der 16 Notrufstationen im Ausland oder der ADAC-Zentrale in München. Weitere Informationen zum Thema "Notfall im Ausland" sowie die wichtigsten Telefonnummern unter www.adac.de.

Quelle: ADAC

 

Reisemediziner warnen vor Zeckenplage an Badeseen

ADAC-Sommerservice
Die Badeferien können kommen

Auch zu Ferienbeginn ist die Wasserqualität in den Urlaubsländern erfreulich gut. Laut ADAC-Sommerservice werden derzeit lediglich aus 41 der 780 beobachteten Ferienorte Badeverbote an einzelnen Stränden gemeldet. Viele der Verbote wurden vorsorglich verhängt, weil die Wasserwerte des vergangenen Jahres Grund zu Beanstandungen gegeben hatten.

Anlass zu Besorgnis geben lediglich Berichte von Reisemedizinern, die vor einer Zeckenplage in diesem Sommer warnen. Zecken übertragen durch ihre Stiche vor allem zwei Krankheiten: die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME), eine Entzündung der Hirnhaut oder des Gehirns sowie die nicht minder gefährliche Borreliose. Während man sich vor der FSME durch Impfung schützen kann, gibt es gegen die Borreliose keinen Impfstoff. Die FSME kommt nur in bestimmten Gebieten vor, die Borreliose hingegen ist in ganz Mitteleuropa zu Hause.

Urlauber sollten nur dann durch hohes Gras gehen – hier halten sich die Zecken besonders gerne auf –, wenn sie eng anliegende, lange Kleidung und feste Schuhe tragen. Eltern sollten ihre Kinder nach dem Spielen im Gras gründlich nach Zecken absuchen und die gefundenen Winzlinge sofort mit einer Pinzette oder einer Zeckenzange herausziehen. Bildet sich nach Tagen ein roter Hof um die Einstichzelle, ist dies ein Hinweis auf eine Borreliose-Infektion. Der Besuch eines Arztes ist dann unbedingt erforderlich.

Eine Übersichtskarte, wo in Deutschland das Ansteckungsrisiko mit FSME besonders hoch ist, findet man auf der Internetseite des Robert Koch-Instituts unter www.rki.de.

Quelle: ADAC

 

 

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